| Beruf | Kaufm. Angestellte |
| Familienstand | Verheiratet, zwei Kinder (*1988, *1999) |
| Jahrgang | 1963 |
| Geburtsort | Frankfurt-Höchst |
| Kontakt | gabriele.sauer@fwg-liederbach.de |
| Themenfelder | • Finanzen / Infrastruktur • Familie / Soziales / Senioren / Kultur • Verkehr |


Werdegang
- 1982 Abitur in Königstein
- 1982-1984 kfm. Ausbildung zur Industriekauffrau
- 1990-1992 Weiterbildung zur Industriefachwirtin
- Seit 1982 im gleichen Unternehmen tätig in unterschiedlichsten Funktionen: Debitorenbuchhaltung, Forderungsmanagement, Projektabwicklung Baumaßnahmen, Geschäftskundenvertrieb, verschiedene Backoffice Bereiche, seit 2016 für Stromnetzinfrastruktur (Transformatorenstationen u. E-Mobilität)
- Seit 2024 in passiver Altersteilzeit
Über mich
- Ich wohne seit 1995 in Liederbach, bisher an inzwischen 5 verschiedenen Adressen im gesamten Ortsgebiet.
- Meine jüngere Tochter ist hier aufgewachsen – wir haben als Familie Erfahrungen mit Kindergarten, Grundschule und Betreuung sowie verschiedenen Vereinen im Ort gemacht.
- Liederbach ist mein zuhause – ich möchte bleiben und hier alt werden, nach Möglichkeit in der eigenen Wohnung. Deshalb möchte ich die zukünftige Entwicklung mitgestalten.
- Seit über 20 Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich in der Suchtkrankenhilfe. Mein Mann und ich betreiben zusammen einen Selbsthilfeverein und –gruppe(n). Zusätzlich bin ich im Vorstand der Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe in Hessen-Nassau e.V. Ich bin ausgebildeter NLP-Coach und habe Weiterbildungen zum Suchtkrankenhelfer, Gruppenleiter und Seniorenbegleiter absolviert.
- Im Dezember 2024 habe ich eine Selbsthilfegruppe Adipositas im Liederbach /Johanniter Begegnungsraum gegründet.
Was ich in Liederbach bewegen möchte / Meine Ziele für Liederbach
- Veränderungen kosten Geld – Fördermittel für Maßnahmen sollten rege in Anspruch genommen und die Gewerbesteuereinnahmen durch Ansiedlung neuer Unternehmen erhöht werden. Nach meiner Erfahrung gibt es unzählige Fördertöpfe, es kostet viel Recherchezeit zu ermitteln, wer gibt wieviel wofür und zu welchen Bedingungen. Und nur wer die Töpfe kennt, kann davon profitieren. Hier hilft Vernetzung sehr. Mir wäre daher wichtig, die Anbieter sozialer Leistungen im Ort zu vernetzen, sowohl die Haupt- als auch die Ehrenamtler. Ein regelmäßiger runder Tisch wäre perfekt.
- Die Situation von Senioren und Menschen mit Behinderungen möchte ich im Auge behalten – Wohnsituation, Versorgung mit Ärzten, Einkaufssituation und Alltagsunterstützung sowie kulturelle Angebote für alle Altersgruppen wären mein Anliegen. Die Schwierigkeiten zum Beispiel der ärztlichen Versorgung von Senioren, behinderten oder auch adipösen Menschen ist mir aus familiären Erlebnissen bestens bekannt.
- Insgesamt wünsche ich mir auch ein stärkeres Bewusstsein für den Dienstleistungsgedanken sowie klare und transparente Entscheidungen der Gemeinde.
